Mila Luftreiniger – der smarte Superstar für jeden Wohnraum

Er fügt sich wie ein hipper Hocker ins moderne Mobiliar ein, ist aber keinesfalls ein Fall für den Allerwertesten: Der Mila Luftreiniger ist der smarteste seiner Art und lässt sich kinderleicht bedienen. Entwickelt wurde Mila von drei Vätern, denen vor allem dicke Luft im Kinderzimmer ein Dorn im Auge ist. Mila filtert Pollen, Rauch und Staub und andere Schadstoffe aus der Luft – in jedem beliebigen Wohnraum.

Mila Luftreiniger
Mila Luftreiniger @kickstarter.com

Saubere Luft per App

Mila ist der Superstar unter den Luftreinigern: Die Clean Air Delivery Rate (CADR) liegt bei 411 – eine solide Leistung für einen Luftreiniger in diesem Format. Das Display für die Echtzeitmessung des Luftreinigungsvorgangs ist nutzerfreundlich oben auf der Fläche angebracht. Übers Smartphone lässt sich mit einer eigenen App ganz nach Belieben einprogrammieren, wann und wie intensiv die Luft gereinigt werden soll.

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Auch chemische Luftverschmutzung – etwa Ausdünstungen von Lack oder Farbe – wird von Mila weggefiltert. Bemerkt der Mila Luftreiniger einen erhöhten Kohlenmonoxid-Gehalt in der Luft, schlägt sie gleich Alarm, und die leise und geruchlose Erstickungsgefahr kann rechtzeitig entdeckt werden, bevor jemand zu schaden kommt. Dank der smarten Programmiermöglichkeiten und Sensoren kann sich der Mila Luftreiniger automatisch leiser stellen, wenn Menschen im Raum sind. Auch kann sie sich die Größe verschiedener Räume merken, und dort schnell und effizient für reine Luft sorgen.

App Abbildung für den Mila Luftreiniger
App Abbildung für den Mila Luftreiniger @kickstarter.com

Mila Luftreiniger für Allergiker

Gerade für Allergiker, denen ein offenes Fenster nicht immer zu angenehmer Frischluft verhilft, ist Mila eine tolle Alternative. Verrauchte Räume vom Partykeller bis zum Wohnzimmer werden schnellstens wieder freigefiltert. Feinstaub hat mit Mila keine Chance – wer also an viel befahrenen Straßen lebt, kann sich mit Mila saubere Atemluft verschaffen.

Der bisher einzige Nachteil des Geräts: Es ist noch in der Produktion. Doch ist die Nachfrage an der US-chinesischen Koproduktion über Kickstarter so überwältigend, dass sie schon bald das 30-fache des anvisierten Finanzierungsziels erreicht hat. Mehr Informationen zum Projekt finden sich auf Kickstarter.