Royal Pop von Audemars Piguet x Swatch: Die Taschenuhr, die keine sein will

Eine Uhr zu tragen bedeutet nicht zwingend, sie am Handgelenk zu tragen. Genau diesen Gedanken treibt die Royal Pop Kollektion konsequent weiter – und stellt dabei die gewohnten Regeln der Uhrmacherei auf den Kopf.

Hinter der Kollektion steckt eine Kooperation zwischen Audemars Piguet und Swatch: acht Swiss Made Taschenuhren aus Bioceramic, angetrieben von einer Handaufzugs-Version des SISTEM51-Uhrwerks. Der modulare Aufbau stammt aus der ikonischen POP Linie von Swatch aus den 1980er Jahren, das markante Sechskant-Design der Gehäuseflanken hingegen von Audemars Piguets Royal Oak.

Das Gehäuse misst 40 mm und ist mit 8,4 mm bemerkenswert flach gehalten. Jedes Modell ist in zwei Zifferblatt-Varianten erhältlich – Lépine (zwei Zeiger, Krone bei 12 Uhr) und Savonnette (kleine Sekunde bei 6 Uhr, Krone bei 3 Uhr) – und kommt in acht farbintensiven Ausführungen, von kräftigem Rot über Schwarz-Weiß bis hin zu Tönen mit klarem Pop-Art-Charakter.

Dank dreier verschiedener Lanyard-Längen und eines abnehmbaren Aufstellers lässt sich die Royal Pop auf unterschiedliche Arten tragen oder präsentieren – am Band, in der Tasche oder als Accessoire auf dem Schreibtisch. Das macht sie zum flexiblen Begleiter für Menschen, die nicht nach dem Mainstream greifen wollen.

Der Einstiegspreis liegt bei rund 385 Euro für die Zwei-Zeiger-Variante, die Modelle mit kleiner Sekunde kosten rund 400 Euro. Der Kauf ist auf eine Uhr pro Person, Tag und Store limitiert – erhältlich ausschließlich in ausgewählten Swatch Stores ab dem 16. Mai 2026.

Für Uhrenliebhaber, die das Besondere suchen, bietet die Royal Pop eine seltene Kombination: echte mechanische Schweizer Uhrmacherkunst, ungewöhnliches Format und ein Design, das sich nicht versteckt.
Zum Anbieter: swatch.com
