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Spartipps – Besten und coolsten Tipps zum Sparen

Längst ist es für viele Menschen eine zwingende Notwendigkeit im Leben, das zum Leben zur Verfügung stehende Geld sorgfältig einzuteilen und Geldausgaben zu planen. Hier finden Sie die besten Spartipps, mit denen Sie im Haushalt, im Alltag und insbesondere hinsichtlich des Energieverbrauchs Geld und auch Zeit zu sparen. Mit diesen Tipps ist es möglich, Zeit und Geld zu sparen und Rücklagen zu bilden, die dann bei notwendigen und dringenden Ausgaben, bei der Urlaubsplanung, bei der Finanzierung einer privaten Rente oder der Erfüllung von besonderen Wünschen in Ihrem Leben zur Verfügung stehen. Diese Spartipps helfen auch, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und damit zu einem besseren Leben für alle.

Beste Spartipps - Energie, Steuer, Haushalt
Beste Spartipps – Energie, Steuer, Haushalt

1. Energie sparen im Haushalt – die besten Spartipps

Praktische und einfach umsetzbare Tipps zum Energiesparen schonen nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern verringern auch den CO2 Ausstoß. Wenn Sie diese Tipps beachten, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und sparen dabei bares Geld.

Spartipp 1 – Energieeffizienzklassen:

Waschmaschinen, Kühlschränke und andere Elektrogeräte sind Artikel, die in unterschiedlichen Effizienzklassen angeboten werden, die von A bis G reichen. Es lohnt sich, bei der Anschaffung dieser Artikel auf die Energieeffizienzklassen zu achten oder einen älteren, bereits vorhandenen Artikel durch einen neuen Artikel zu ersetzen. Entscheiden Sie sich für einen Artikel, der mit A+, A++ oder A+++ gekennzeichnet ist. Diese sogenannten Energieeffizienzklassen wurden für Artikel wie Waschmaschinen, Kühlschränke, Geschirrspüler und Gefrierschränke eingeführt und kennzeichnen einen deutlich minimierten Verbrauch von Strom gegenüber der Energieeffizienzklasse A: A+ verbraucht 20 Prozent weniger Strom gegenüber der Klasse A, A++ 40 Prozent und A+++ sogar 60 Prozent weniger Strom als Artikel der Energieklasse A. Zu den Spartipps gehört auch, die Kühltemperatur beispielsweise von Kühlschränken zu optimieren, bei denen eine Temperatur von sieben Grad Celsius ausreichend ist, während bei Gefriergeräten die besten Temperaturen bei minus 18 Grad Celsius liegen. Lagern Sie leicht verderbliche Artikel im Kühlschrank im untersten Fach, das regelmäßig am kältesten ist. Artikel wie Gefrier- und Kühlgeräte sollten von Wärmequellen wie Heizung oder Herd entfernt aufgestellt werden und ausreichend Abstand zur Wand haben, um die eigene Wärme an der Geräterückseite abgeben zu können.

Spartipp 2 – Strom:

Viele Artikel wie Deckenfluter, Kaffeemaschine, Hi-Fi-Anlagen, Festplatten-Rekorder, Lautsprecherboxen, PC, Drucker, Scanner und Fernseher verbrauchen Strom, ohne dass sie konkret in Nutzung sind. Sie sind nur scheinbar abgeschaltet und befinden sich im Bereitschaftsmodus, was sich schnell und einfach mit einem Strommessgerät herausfinden lässt. Auch wenn es scheinbar bequemer ist, den Fernseher oder den PC in den Stand-by Modus zu versetzen, handelt es sich um eine teure Bequemlichkeit. Zu den Spartipps gehört, ein Fernsehgerät auszuschalten ebenso wie Computer jedweder Art, was gleichermaßen für Ladegeräte beispielsweise für Handys oder Akkus gilt. Diese Artikel sollten nicht ohne Unterbrechung am Strom hängen, sondern nach Gebrauch von der Steckdose getrennt werden. Einfacher funktioniert die Stromunterbrechung dieser Artikel mit einer abschaltbaren Steckdosenleiste, bei der mit einem Knopfdruck alle daran hängenden Artikel von der Stromzufuhr getrennt werden. Noch einfacher funktioniert die Kontrolle über den Energieverbrauch mit einer sogenannten Master-Slave-Steckdosenleiste, die beispielsweise beim Abschalten des Hauptgerätes, dem Master, alle weiteren angeschlossenen Geräte, die Slaves, vollständig vom Netz nimmt.

Spartipp 3 – Computer:

Auch der Computer steht im Fokus der Spartipps: Nutzen Sie auch seine Energiesparoptionen, die über die Systemsteuerung geändert werden können. Meist ist vom Hersteller ein Energiesparmodus vorgegeben, den Sie Ihren Wünschen entsprechend ändern können, beispielsweise wenn es darum geht, den Computer früher in den Ruhezustand zu versetzen, wenn einige Minuten nicht mit ihm gearbeitet wird. Auch hinsichtlich des Fernsehers rechnen sich diese Spartipps. So sparen Sie Geld und Strom durch eine veränderte Einstellung der Helligkeit oder des Kontrastes, ohne auf ein exzellentes Bild verzichten zu müssen. Diese Werte sind erfahrungsgemäß meist vom Hersteller unnötig hoch eingestellt, um die Artikel an die Lichtverhältnisse in den hell erleuchteten Verkaufsräumen der Elektromärkte anzupassen, wodurch diese Artikel jedoch viel Strom fressen.

Spartipp 4 – Kochen:

Auch beim Kochen können Sie mit einfachen Tipps Strom sparen, indem Sie beispielsweise den Topf während des Kochvorgangs mit dem passenden Topfdeckel abdecken. Beim Strom sparen helfen auch Schnellkochtöpfe, die obendrein durch schonendes Garen die Gesundheit fördern. Einer der Spartipps im Haushalt ist auch, das Wasser mit einem elektrischen Wasserkocher zu ersetzen, wodurch Sie ebenfalls Zeit und Strom sparen, da er die gewünschte Menge Wasser schneller erhitzt als der Topf auf der Herdplatte. Der Wasserkocher arbeitet hinsichtlich des Verbrauchs von Strom effizienter und setzt außerdem weniger Abwärme frei. Und noch ein Tipp: Nutzen Sie beim Kochen die Restwärme der Herdplatten, indem Sie diese bereits vor dem Ende der eigentlichen Garzeit abschalten.

Spartipp 5 – Wäsche:

Tipps zum Energiesparen im Haushalt gibt es auch für das Wasche waschen. Heutige Waschmittel machen die Vorwäsche und auch Kochwäsche überflüssig, weshalb Waschgänge mit 30, 40 oder 60 Grad vollkommen ausreichen. Weitere Spartipps sind, zumindest im Sommer auf die Verwendung eines Trockners zu verzichten und stattdessen die Wäsche an der frischen Luft zu trocknen. Auf diese Weise sparen Sie nicht nur Strom und auch Geld, gleichzeitig wird die an der Luft getrocknete Wäsche von einem frischen Duft umhüllt und das Gewebe geschont. Strom sparen lässt sich auch die Verringerung der Anzahl der Waschgänge, indem Sie die Waschmaschine maximal mit Wäsche befüllen, was umso mehr für ältere Artikel gilt, die noch nicht über eine Mengenautomatik verfügen.

Spartipp 6 – Heizen:

Auch das Heizen gehört zu den Spartipps, denn auch hier gibt es Einsparpotenziale. Ein Tipp ist, die Heizungspumpe niedriger einzustellen ohne dass dabei das häusliche Leben eingeschränkt wird. Zumeist verbrauchen Heizungsumwälzungspumpen mehr Strom als erforderlich, da sie von ihrer Leistung überdimensioniert sind. Mit einem eingebauten Schalter lässt sich der Verbrauch von Strom zum Besten verändern, indem eine niedrigere Leistungsstufe eingestellt wird, ohne dass die Heizleistung wesentlich vermindert wird. Zu den Spartipps beim Heizen gehört auch die Einstellung der Zirkulationspumpe, die das heiße Wasser vom Heizkessel zur Zapfstelle transportiert. Heißes Wasser in Dusche und am Wasserhahn muss jedoch nicht rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Es lässt sich auch komfortabel leben, wenn Sie die Betriebszeiten auf die Tagesstunden reduzieren. Moderne Heizungen arbeiten mit Zirkulationspumpen, bei denen sich die Betriebszeiten direkt an der Pumpe einstellen lassen. Ist dies nicht vorhanden, können Sie sich mit dem Anschluss einer Zeitschaltuhr behelfen.

Auch gezieltes Lüften unterstützt die Spartipps beim Heizen und spart Geld. Verzichten Sie darauf, gerade in der kälteren Jahreszeit Fenster stundenlang zu kippen. Lüften Sie stattdessen einmal am Tag gleichzeitig in allen Räumen. Durch dieses sogenannte Stoßlüften bei weit geöffneten Fenstern findet binnen weniger Minuten ein Austausch der Raumluft und Zufuhr von Sauerstoff statt, wodurch das Raumklima zum Besten verbessert wird. Und noch ein Tipp: Wer außerdem beim Heizen die Temperatur um ein Grad absenkt, kann auch hier bares Geld sparen.

Spartipp 7 – Haushaltsbuch:

Es muss nicht gleich ein handschriftlich oder digital geführtes Haushaltsbuch sein, das sicher hilft, sich einen Überblick über die Ausgaben und Einnahmen zu verschaffen. Bereits beim Einkaufen lassen sich Geld und Zeit sparen und zwar so: Je größer Ihr Haushalt ist, umso lohnenswerter ist ein Kochplan für die gesamte Woche, der Zeit und Geld spart. Planen Sie mindestens einen festen Tag in der Woche zum Einkaufen ein und erledigen Sie Ihre Einkäufe mit einem Einkaufszettel, auf dem die verschiedenen Artikel gelistet sind. In den Einkaufswagen kommen nur die Lebensmittel und die Artikel, die Sie zum Leben auch tatsächlich benötigen. Der gute Tipp: Eine konsequente Planung hilft Ihnen, Zeit zu sparen und vor allem auch Geld und Benzinkosten.

Geldspartipps - Finanzen
Geldspartipps – Finanzen

2. Wertvolle Tipps rund um die Finanzen – wie Sie mehr aus Ihrem Geld machen

Wenn es darum geht, Geld zu vermehren, sind zwei Aspekte von Bedeutung, nämlich Ihr Verdienst sowie Ihr Wissen um die besten Tipps, Ihr Geld durch verminderte Ausgaben zu vermehren. Sie müssen nicht gleich zum Pfennigfuchser werden, doch die nachfolgenden besten Tipps in Sachen Finanzen werden Sie darin unterstützen, Ihr Leben finanziell zu verbessern.

Finanztipps 1 – Steuererklärung:

Holen Sie sich kompetente Unterstützung an Ihre Seite, denn gerade im Finanzbereich sind die besten Informationen und Spartipps wichtig. Dies gilt beispielsweise hinsichtlich der Steuererklärung, deren Bearbeitung Sie wegen des Aufwands von Zeit einem Steuerberater überlassen können. Und es gibt weitere Tipps, mit denen Sie diese Arbeit optimieren. Zeit und Geld sparen Sie auch, wenn Sie Ihre Steuererklärung eigenverantwortlich mit Hilfe von einem Lohnsteuerhilfeverein, von Fachliteratur, Fachzeitschriften oder von Steuersoftware eigenverantwortlich meistern. Mit einer Investition von Zeit und Arbeit optimieren Sie Ihre Steuererklärung und sparen auf diese Weise Geld, das Ihnen mehr finanziellen Spielraum in Ihrem Leben verschafft.

Finanztipp 2 – Schuldenfrei:

Die wichtigste Voraussetzung, um überhaupt sparen zu können, ist schuldenfrei zu sein. Denn Schulden sind eine dauerhafte finanzielle Belastung, die obendrein noch zusätzlich Zinsen verschlingen, unabhängig davon, ob es sich um einen Überziehungskredit oder einen Ratenkredit handelt. Schulden bauen finanziellen Druck auf und verhindern ein selbstbestimmtes Leben. Stattdessen ist es wichtig, Rücklagen zu bilden, die ein Gefühl der finanziellen Freiheit geben und helfen, finanzielle Engpässe wie Krankheit, Scheidung oder Arbeitslosigkeit abzufedern. Sofern es sich nicht umgehen lässt, einen Kredit aufzunehmen, sollten Sie bei der Finanzierung die Zeit nehmen und auf die besten Konditionen achten, die Ihnen ein würdevolles Leben ermöglichen, aber dennoch die höchstmögliche Tilgungsrate vereinbaren, um den belastenden Schuldenberg möglichst schnell wieder loszuwerden.

Nicht immer sind Schulden als solche ohne weiteres sichtbar. Es gehört heute zur Normalität, mit einer EC-Karte oder einer Kreditkarte zu bezahlen.

Doch auch hier gibt es Tipps, um Geld zu sparen: Auch bei der Nutzung einer Kreditkarte werden zumindest bis zur Abbuchung vom Girokonto Schulden aufgebaut, wenn auch nur für eine kurze Zeit. Das Bezahlen mit Karte birgt Gefahren, da die Hemmschwelle wesentlich geringer ist, Geld auszugeben und auch größere Summen. Wer mit Bargeld bezahlt, wird sich im besten Fall zwei Mal überlegen, ob er unnötige Ausgaben tätigt oder nicht. Denn das Bargeld ist sichtbar und erhält damit eine Größenordnung auch im Verhältnis zur Ware. Ähnlich wie die Kreditkarte sind auch Dispozinsen eine Kreditfalle, bei denen es sich um die teuersten Kreditzinsen überhaupt handelt. Auch der Dispositionskredit ist ein Kredit, der von einer Bank scheinbar großzügig gewährt wird, den sie sich jedoch sehr teuer und zu ihrem Besten von ihren Kunden bezahlen lässt. Das Konto überziehen und Dispozinsen zahlen ist also weit entfernt vom besten Umgang mit Geld und vom effektiven Sparen.

Finanztipp 3 – Versicherungen:

Es lohnt sich immer ein Blick auf die Versicherungen, auf die Höhe der Beitragszahlungen, auf den Zeitpunkt der Fälligkeit der Zahlungen, sowie auf die Notwendigkeit ihres Bestehens. Um mögliche Schadenersatzforderungen abzufangen sind eine Privathaftpflichtversicherung, für Autobesitzer eine Kfz-Haftpflichtversicherung sowie für Hundehalter oder Pferdebesitzer eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung zwingend notwendig. Für die Absicherung von Krankheit und Pflege gibt es die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung sowie das Pendant bei privat Versicherten. Sinnvoll sind je nach Beitragshöhe zusätzliche Absicherungen beispielsweise für Sehhilfen und Zahnersatz. Wer von seinem Arbeitseinkommen lebt, sollte außerdem eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben. Wer finanziell für andere sorgt, sollte eine Risikolebensversicherung abschließen. Auch eine Hausratversicherung sowie eine Unfallversicherung gehören regelmäßig zum Standard. Darüber hinaus ist der Abschluss einer privaten Rentenversicherung sinnvoll. Die wichtigen Versicherungsarten können je nach individuellem Bedarf variieren. Lassen Sie sich deshalb von unabhängigen und besten Beratern informieren, lesen Sie einschlägige Fachzeitschriften und suchen Sie Verbraucherzentralen auf. Auch beim Vergleich der jeweiligen Beitragszahlungen ist möglicherweise ein Wechsel der Versicherungsgesellschaft sinnvoll. Und noch ein Tipp: Gleiches gilt auch für den Zeitpunkt der Beitragszahlungen, bei denen monatliche Zahlungen aufgrund des Verwaltungsaufwandes meist am teuersten sind.

Finanztipp 4 – Girokonto:

Auch ein Blick auf das Girokonto lohnt sich, wenn es darum geht Geld zu sparen. Dazu gibt es folgende Tipps: Das Girokonto ist im Dauereinsatz, denn nahezu alle Bankgeschäfte werden darüber abgewickelt, und so fällt es kaum auf, dass die Banken auch hier kräftig zulangen. Da gibt es unter anderem Kontoführungsgebühren, Gebühren für die Bankkarte, Portokosten für das Zusenden von Kontoauszügen sowie Überweisungsgebühren. Informieren Sie sich, welche Gebühren Ihre Bank von Ihnen verlangt. Informieren Sie sich und nehmen Sie sich die Zeit, die verschiedenen Anbieter zu vergleichen, um auf diese Weise die besten Konditionen zu ermitteln und gegebenenfalls durch einen Wechsel der Bank ein kostenloses Girokonto zu finden und Geld zu sparen. Und denken Sie daran, ein Girokonto ist kein Sparkonto. Deshalb sollten Sie ein mögliches Guthaben beispielsweise auf einem Tagesgeldkonto verwalten, bei dem Ihr Guthaben verzinst wird und über das Sie zeitnah verfügen können.

Finanztipp 5 – Sparen:

Sparen Sie monatlich einen bestimmten Betrag. Dazu gibt es folgende Tipps: Wenn es beispielsweise um die Zukunft Ihrer Kinder geht, können Sie beispielsweise das monatliche Kindergeld oder einen Teil davon anlegen und auf diese Weise für die Ausbildung Ihrer Kinder vorsorgen. Einsparpotenzial bieten auch Spartipps, die mit Verzicht einhergehen. Verzichten Sie beispielsweise auf das Rauchen und legen Sie den monatlich dadurch gesparten Betrag stattdessen an. Gleiches gilt für ein teures Hobby, das Sie durch ein weniger kostenintensives ersetzen. Auch hinsichtlich der Mobilität bieten sich Einsparpotenziale an. Überdenken sie, ob Sie tatsächlich zwei Autos in Ihrer Familie benötigen oder möglichweise ganz auf diesen fahrbaren Untersatz verzichten und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen können. Auch die Bildung von Fahrgemeinschaften zum Arbeitsplatz hilft, bares Geld zu sparen. Nehmen Sie sich die Zeit, seien Sie kreativ und entwickeln Sie eigene Ideen im Leben, um Geld beiseite zu legen. Auf diese Weise entlasten Sie Ihr Leben finanziell und schaffen Raum und Zeit bezüglich Ihrer Finanzen.