Apple AirTag: Allesfinder Bluetooth Tracker mit Datenschutz

Kategorisiert in Technik Verschlagwortet mit

Sein Equipment nicht mehr zu finden, gehört für viele Menschen zum Alltag. Mit Apple AirTag soll dieses bald der Vergangenheit angehören. Denn die Innovation macht es möglich, Schlüssel, Smartphone und andere Dinge zuverlässig zu finden. In der Kombination mit der App bleibt alles im Blick – selbst unter Freunden und Familie.

Apple AirTag Bluetooth Tracker
Apple AirTag Bluetooth Tracker @apple.com

Kompakt, unauffällig und dennoch äußerst hilfreich

Amazon Angebot*
2020 Apple iPad Air (10,9', Wi-Fi, 64 GB) - Himmelblau (4. Generation)
2020 Apple iPad Air (10,9", Wi-Fi, 64 GB) - Himmelblau (4. Generation)*
Fantastisches 10,9" Liquid Retina Display mit True Tone und großem P3 Farbraum; A14 Bionic Chip mit Neural Engine
−8% 599,99 EUR

Gerade einmal 31,9 mm hoch und lang sind die Apple AirTag. Dabei kommt das Gadget auf 8 mm Breite und ein Gewicht von 11 g. Ausgestattet mit Knopfzelle, integriertem Lautsprecher, Beschleunigungssensor und einem Apple U1 Chip soll das kleine Teil dafür sorgen, das verlorene Gegenstände bald «vergessen» werden können. Denn die Tags lassen sich simpel am Schlüssel, Geldbeutel oder dem eigenen Smartphone befestigen. Anschließend werden sie via Bluetooth mit der «Wo ist?» App verbunden.

Einmal registriert, lässt sich der dem Apple AirTag zugewiesene Gegenstand einfach orten. Das gelingt entweder über die Auswahl des Objekts in der App oder mit der einfachen Nachfrage bei Siri. Ist das Gesuchte in der Hörweite, ertönt über den AirTag ein Ton, der dem Nutzer klare Hinweise darauf liefert, wo sich etwa die Brieftasche befindet. Liegt der Gegenstand weiter entfernt, aber dennoch in der Nähe, weißt das iPhone mit Richtung und Entfernung den Weg. Möglich macht das die Ultrabreitbandtechnologie.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Video

Hilfe von rund 1 Milliarde Geräte

Doch ebenso wenn die Sache auf einer größeren Entfernung verschollen geht, sollen die Apple AirTag in Zukunft helfen. Wird also der Schlüssel am Strand verloren oder bleibt das Portemonnaie im Café unter der Sitzbank liegen, unterstützen Hunderte Millionen iPhone, Mac Geräte sowie iPad bei der Suche. Selbstverständlich unter rigoroser Einhaltung sämtlicher Datenschutzbestimmungen. Das Ganze funktioniert abermals über die «Wo ist?» App. Ein sicheres Bluetooth-Signal, welches nur in diesem Netzwerk erkannt werden kann, gibt die Suche an die Welt aus.

Alle Geräte, die in der Nähe des spezifischen AirTags sind, schicken daraufhin ein Feedback an die iCloud. Hierdurch wird dem Nutzer abermals in der App angezeigt, wo genau sich die gesuchte Sache auf der Karte exakt befindet. Apple verspricht, dass der gesamte Ablauf anonym und verschlüsselt vonstattengeht und die Privatsphäre absolut geschützt wird. Zudem liefert das System um die neuen Apple AirTag einen «Verloren»-Modus. In diesem kann ein Tag als verloren gekennzeichnet werden. Kommt irgendwann jemand an diesem vorbei, registriert das System das AirTag und sendet eine Benachrichtigung. Hier ist es ebenfalls möglich, eine Adresse mit dem als verloren gemeldeten Tag zu verknüpfen.

Apple AirTag - einfache Kopplung per iPhone
Apple AirTag – einfache Kopplung per iPhone @apple.com

Etwas zu verlieren war nie sorgenfreier: Apple AirTag

Mit den kleinen Add-ons bringt Apple abermals ein durchdachtes Konzept, das sich so nahtlos wie unauffällig in das bestehende Produkt-Portfolio einreiht. Abgerundet wird das Ganze mit besonderen Lederaccessoires von Hermès, die sich optimal für die Nutzung an Schlüsseln oder dem Gepäck eignen. Ab 30. April gibt es die Apple AirTag zum Einzelpreis von 35 € das Stück. Im 4er-Pack kosten sie 119 €.

Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung (mit TV-Steuerungstasten) | HD-Streaminggerät
Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung (mit TV-Steuerungstasten) | HD-Streaminggerät*
Amazon Prime-Mitglieder erhalten unbegrenzten Zugriff auf Tausende Filme und Serienfolgen.
39,99 EUR

Von Christian

Hauptberuflich im Medienbereich beschäftigt, gehört er vom Beginn an zur mobilen Generation.