Beoplay HX ANC-Kopfhörer von B&O für 499€

Kategorisiert in Technik Verschlagwortet mit ,
Amazon Prime Wardrobe

Der Beoplay HX kommt als Premium-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung auf den Markt. Mit einer Akkulaufzeit von 35 Stunden und der laut B&O «authentischen sowie kraftvollen» Klangwiedergabe entsteht ein besonderes Hörerlebnis. In der Kombination mit der adaptiven Active Noise Cancellation (ANC) wird der komfortable Kopfhörer der Dänen zum leistungsstarken und edlen Alltagsbegleiter.

Beoplay HX ANC-Kopfhörer in der Farbe Timber
Beoplay HX ANC-Kopfhörer in der Farbe Timber @bang-olufsen.com

Eigene Klanglandschaft mit BeoSonic

Für die spezielle Klanglandschaft verpasst Bang & Olufsen ihren Beoplay HX «maßgeschneiderte» elektrodynamische Treiber mit einem Durchmesser von 40 mm samt Neodym-Magneten. Damit decken sie einen Frequenzbereich von 20 bis 22.000 Hz ab. Die Impedanz der neuen Generation der Beoplay-Kopfhörer, die auf dem H9 aufbauen, ist mit 24 Ohm angegeben. Somit entsteht ein präzises Hörerlebnis, das über BeoSonic in der dazu passenden Bang & Olufsen App noch angepasst werden kann. Entsprechend einfach kann der Hörer seine eigene Klanglandschaft kreieren, in der exakt das gehört wird, was der Künstler beabsichtigt hatte.

Mit 4 Mikrofonen und der Beamforming-Technologie ausgestattet, werden Anrufe, die über die 285 g leichten Beoplay HX geführt werden, optimal übertragen. Zudem sorgen diese dafür, das Hintergrundgeräusche über die adaptive Active Noise Cancellation zuverlässig beseitigt werden. Somit wird weder im privaten noch im beruflichen Bereich jemand gestört. Gleiches gilt selbstverständlich für den eigenen Hörgenuss. ANC sorgt zuverlässig dafür, das Töne und Klänge unverfälscht an das Ohr des Hörers gelangen und nicht mit anderen störenden Signalen vermischt werden.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Video

Extra Komfort für die lange Spieldauer

Im Gegensatz zum Vorgängermodell kommt nun Bluetooth 5.1 als Schnittstelle für die Konnektivität zum Einsatz. Ebenso sind «Google Fast Pair», «Made for iPhone» und «Microsoft Swift Pair» mit an Bord. Zudem lassen sich 2 Verbindungen gleichzeitig herstellen.

Als Codex verpassen Bang & Olufsen die üblichen Verdächtigen wie AAC, aptX Adaptive und SBC. Das alles wird angetrieben von einem 1.110 mAh starken Akku, der mit aktiviertem Bluetooth sowie Active Noise Cancellation bis zu 35 Stunden Spieldauer bringen soll. Wird das ANC ausgeschaltet, spricht B&O gar von 40 Stunden. Geladen ist der 195 mm breite, 200 mm hohe und 52 mm tiefe Beoplay HX in gut 3 Stunden.

Zur Steuerung der ANC-Kopfhörer steht eine touchempfindliche Oberfläche sowie jeweils eine rechte und eine linke Taste zur Verfügung. So können sämtliche Funktionen direkt am Beoplay HX aktiviert oder deaktiviert werden. Ebenfalls finden sich an den Over-Ears zum einen der USB-Anschluss, um sie mit Energie zu betanken und zum anderen ein Eingang für eine kabelgebundene Nutzung. Aus Aluminium, Leder, Stoff, Polymer und Gummi hergestellt, ist der Kopfhörer von Bang & Olufsen nicht nur langlebig, sondern auch auf einen hohen Tragekomfort ausgelegt. Lammhaut sorgt in der Kombination mit Memory Foam etwa für einen «anschmiegsamen» Sitz auf den Ohren, während zeitgleich Druck reduziert wird.

Beoplay HX ANC Over-Ear Kopfhörer in Black
Beoplay HX ANC Over-Ear Kopfhörer in Black @bang-olufsen.com

Komfortabler Over-Ear-Kopfhörer aus Dänemark: B&O Beoplay HX

Technisch präsentiert sich die Klangschmiede aus Dänemark seit Jahrzehnten auf höchstem Niveau. Mit den diversen Entwicklungen im Bereich Fernseher, Lautsprechern und Kopfhörern legen sie die Messlatte immer wieder ein Stück höher. Das scheint ihnen nun abermals mit den Beoplay HX zu gelingen. Eindrucksvoller Sound, kombiniert mit einer langen Akkulaufzeit und einem komfortablen Sitz machen sie zum optimalen Alltagsbegleiter. Als Preis werden aktuell auf Amazon* 499€ genannt.

Amazon Warehouse Deals

Von Christian

Hauptberuflich im Medienbereich beschäftigt, gehört er vom Beginn an zur mobilen Generation.