Der BodyPark ATOM macht das Home-Gym zur KI Spielkonsole
Hand aufs Herz: Wir alle kennen das Problem. Man kauft sich motiviert ein paar Hanteln für zu Hause, nutzt sie zwei Wochen lang, und danach dienen sie nur noch als sehr effektive Staubfänger in der Ecke. Warum? Weil Home-Workouts oft einfach langweilig sind und niemand da ist, der einen korrigiert oder anfeuert.
Genau hier grätscht das BodyPark ATOM dazwischen. Die Macher hinter diesem Kickstarter-Erfolg haben sich gefragt: Was wäre, wenn das Hanteltraining so viel Spaß machen würde wie ein Videospiel? Das Ergebnis ist ein Fitness-Begleiter, der weniger wie ein starres Sportgerät und mehr wie ein interaktiver Kumpel wirkt.
Aus Eisen wird Hightech: Das ATOM-Modul
Auf den ersten Blick wirkt das Herzstück des Systems unscheinbar: Ein kleiner Puck, kaum größer als eine Handfläche. Doch dieser Puck – das sogenannte ATOM-Modul – hat es in sich. Anstatt einfach nur Gewichte zu stemmen, stecken Sie dieses Modul in speziell entwickelte Hanteln oder Kettlebells.
Der Clou daran: Das Modul verwandelt das „dumme“ Eisen in einen intelligenten Controller. Stellen Sie es sich ein bisschen wie bei der Nintendo Wii vor, nur dass Sie hier nicht mit einem leichten Plastikstab wedeln, sondern mit echtem Gewicht Muskeln aufbauen. Das System ist modular, das heißt, Sie können das Gewicht anpassen, aber die Intelligenz bleibt immer die gleiche.
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Gaming statt Zählen: Wenn das Workout zum Spiel wird
Das wohl „menschlichste“ Problem beim Sport ist die Monotonie. Wer hat schon Lust, stumpf bis 15 zu zählen? Beim BodyPark ATOM übernimmt die Software diesen Part und verpackt ihn in pures Entertainment („Exergaming“).
Sie schauen auf Ihr Handy oder den Fernseher und sehen nicht etwa eine Tabelle, sondern einen Avatar. Wenn Sie einen Biceps-Curl machen, schlägt Ihr Charakter im Spiel zu oder überwindet ein Hindernis. Sie kämpfen gegen Monster, weichen Attacken aus oder bewegen sich im Rhythmus zur Musik. Der psychologische Trick ist genial: Sie konzentrieren sich so sehr auf das Spielziel, dass Sie fast vergessen, wie anstrengend die Kniebeugen gerade eigentlich sind.
Der unsichtbare Coach: KI ohne Kamera-Angst
Ein großer Pluspunkt, der das BodyPark ATOM von vielen Fitness-Spiegeln unterscheidet, ist die Privatsphäre. Viele Leute fühlen sich unwohl, wenn eine Kamera im Wohn- oder Schlafzimmer auf sie gerichtet ist, um die Bewegungen zu tracken.
BodyPark löst das anders: Keine Kameras, nur Sensoren.
Im Inneren des ATOM-Moduls arbeiten hochpräzise 6-Achsen-Sensoren. Die wissen ganz genau, ob Sie die Hantel gerade schief halten, zu viel Schwung holen oder die Bewegung nicht komplett ausführen.
Die integrierte Künstliche Intelligenz (KI) analysiert diese Daten in Millisekunden. Machen Sie etwas falsch, bekommen Sie sofort Feedback – visuell auf dem Bildschirm oder per Audio. Das ist Gold wert, denn falsches Training ist oft schlimmer als gar kein Training. Es ist, als stünde ein Personal Trainer neben Ihnen, der sicherstellt, dass Sie sich nicht verletzen, aber ohne dass Ihnen jemand beim Schwitzen zuschaut.
Fazit: Für wen lohnt sich der Blick?
Das BodyPark ATOM ist mehr als nur ein Gadget; es ist ein Problemlöser für den inneren Schweinehund.
Hier sind die wichtigsten Punkte für Ihre Recherche auf einen Blick:
- Das Produkt: BodyPark ATOM (AI Fitness Companion).
- Das Versprechen: Gamification macht Schluss mit langweiligem Hanteltraining.
- Die Technik: „Camera-Free“ Tracking durch 6-Achsen-Sensoren und Bluetooth.
- Die Anwendung: Verbindung mit iOS/Android, modular verstellbare Gewichte.
Wer Technik liebt, gerne spielt und zu Hause endlich eine Routine aufbauen will, die länger als bis Januar hält, für den könnte dieses System genau der richtige Ansatz sein. Der Early Bird Preis beträgt 121€
Zum Anbieter: bodypark.fit