Moser Flying Hours Chronometer mit ausgefallener Zeitanzeige

Mit der Endeavour Flying Hours von H. Moser & Cie, widmet sich der Uhrmacher den wandernden Stunden. Ausgefallen und edel zugleich präsentiert sich dieser Chronometer und hält einige Besonderheiten bereit. Hierfür überarbeitete die Uhrenmanufaktur ihre Methode zur Zeitanzeige.

Moser Flying Hours Uhr in Grün
Moser Flying Hours Uhr in Grün @h-moser.com

Moderne und eigenständige Uhrmacherkunst

Die innovative Uhr definiert sich durch die große skelettierte Scheibe im Zentrum des Ziffernblatts. Diese stellt die Minuten in einem 240-Grad-Bereich dar und bewegt sich dabei an drei Stundenscheiben vorbei. Im Uhrzeigersinn schiebt sich die Scheibe stetig weiter. Welches die aktuelle Stunde ist, lässt sich am weißen Hintergrund erkennen. Durch diese Idee entsteht ein optischer Unterschied, wodurch die anderen Anzeigen schlechter lesbar sind, als die aktuelle Zeit. Vor der Stundenscheibe drehen dann die Minuten. Diese rücken bis 60 vor, wonach die Null-Minuten-Markierung anschließend zur kommenden Stunde weiterwandert.

Im Inneren der Moser Flying Hours schlägt der Takt eines C 806 Automatikwerks. Dieses basiert auf dem Manufakturkaliber HMC 200. Entwickelt wurde das Planetengetriebe zusammen mit der Schwesternmarke Hautlence. Die Schwungmasse ist rotgolden und hat eine hauseigene Spiralfeder sowie Hemmung. Aufgezogen wird sie in beide Richtungen. Die Gangautonomie liegt bei 72 Stunden.

Moser Flying Hours Uhr in Blau
Moser Flying Hours Uhr in Blau @h-moser.com

Moser Flying Hours – ein Fazit

Mit dem Gehäuse aus 18-karätigem Weißgold und dem Saphirglas ist die Uhr auf 60 Exemplare limitiert. Das Ziffernblatt in Funk Blue Fumé zeigt sich ebenso edel wie das Kudulederband. Die Moser Flying Hours kostet 30.500 €. Zum Anbieter