Nachhaltiger Lifestyle: Mit diesen Tipps machst du deinen Alltag ein bisschen grüner

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Nachhaltiger Lifestyle für eine gesunde Natur
Nachhaltiger Lifestyle für eine gesunde Natur

Wir haben nur diesen einen Planeten und um den sollten wir uns kümmern. Das bedeutet, wir sollten Ihn schützen, wo es nur irgendwie geht. In vielen Fällen schützen wir durch einen nachhaltigen Lifestyle aber nicht nur die Umwelt und das Klima, sondern sparen zudem noch eine Menge Geld ein. Du musst dich dabei nicht einmal einschränken, wenn du weißt, an welchen Stellschrauben du drehen musst. Wir haben an dieser Stelle die besten Tipps gesammelt, wie du deinen Alltag mit einem nachhaltigen Lifestyle ein bisschen grüner machst. 

Das Ziel eines nachhaltigen Konsums

Das Thema Nachhaltigkeit lässt sich wirklich auf viele Bereiche in deinem Alltag anwenden. Dabei lässt sich schon mit kleinen Veränderungen ein deutlicher Effekt erzielen. Grundsätzlich unterscheiden wir bei Nachhaltigkeit zwischen drei verschiedenen Modellen:

  1. Ökologische Nachhaltigkeit: Du schonst mit deinem Verhalten die Umwelt und ihre natürlichen Ressourcen. 
  2. Ökonomische Nachhaltigkeit: Hierbei geht es um nachhaltiges Wirtschaften. Nicht der Profit steht im Vordergrund, sondern Fairness. Du achtest in deinem Alltag mehr auf Qualität statt Quantität.
  3. Soziale Nachhaltigkeit: Eine gute Bezahlung und Behandlung der Menschen, die in Produktionsprozesse involviert sind, steht hier im Fokus. Du nutzt deine Ressourcen, um etwas Gutes für deine Mitmenschen zu tun.

Aus diesen drei Säulen lassen sich ein paar sinnvolle Tipps für deinen Alltag ableiten.

Überdenke dein Mobilitätsverhalten

Damit ist gemeint, dass du überprüfen sollst, ob du dein Auto im Alltag nicht hin und wieder stehen lassen oder komplett darauf verzichten kannst.

Viel zu oft legen die Menschen in Deutschland unnötige Strecken mit dem Auto zurück, die sich problemlos zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen ließen. Auch öffentliche Verkehrsmittel können eine gute Alternative sein.

Allerdings ist das nicht immer die Lösung. Viele Menschen sind einfach auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen. Wer umwelt- und klimaschonender unterwegs sein möchte, sollte hier auf Verbrennungsmotoren verzichten.

In Sachen Autoversicherung kannst du ebenfalls grüner fahren. Mit der KFZ Versicherung von Friday reduzierst du deinen ökologischen Fußabdruck und kompensierst den CO2-Ausstoß deiner gefahrenen Kilometer.

Deine Emissionen werden dabei bis zum Jahresende basierend auf den geleisteten Kilometern berechnet. Die Friday KFZ Versicherung arbeitet mit ihrem Partner myclimate zusammen, der den CO2-Austoß anschließend kompensiert.

Ernähre dich gesund

Mit einer gesunden Ernährung kannst du ebenfalls zu einem nachhaltigen Lifestyle beitragen. Das gilt vor allem dann, wenn du dich an den zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientierst. Demnach solltest du vor allem Gemüse und Obst essen und es mit Vollkornprodukten ergänzen.

Tierprodukte solltest du in Maßen genießen. Fleisch und Fisch sollte nur die Ausnahme sein. Denn gerade die Produktion von Fleisch und Fisch trägt zu einem großen Teil zu den weltweiten Emissionen von Treibhausgasen bei.

Achte bei deiner Ernährung zudem auf regionale und saisonale Produkte. Für sie müssen keine künstlichen Bedingungen zur Produktion geschaffen werden. Außerdem werden die CO2-Emissionen durch die kürzeren Transportwege niedrig gehalten. Mit Lebensmitteln in Bioqualität leistest du ebenfalls einen Beitrag.

Beim Einkauf der Lebensmittel solltest du auf Plastikverpackungen verzichten. So sorgst du für weniger Verpackungsmüll. Wenn du Lebensmittel kaufst, solltest du sie verbrauchen und so wenig wie möglich wegwerfen.

Gebraucht statt neu

Es muss nicht unbedingt immer die neuste Technik sein oder die aktuelle Kollektion aus dem Möbelhaus. Mit gebrauchten Gegenständen tust du der Umwelt etwas Gutes und kannst gleichzeitig noch Geld sparen. Häufig sind gebrauchte Sachen günstiger als Neuware und davon profitierst nicht nur du, sondern auch die Umwelt und das Klima.

Es wird weniger Müll produziert, weil die Gegenstände nicht weggeworfen werden. Der Verpackungsmüll wird ebenfalls reduziert, da du keine Neuware auspacken musst.

Solltest du dich dennoch für neue Sachen entscheiden, dann achte darauf, dass es sich möglicherweise um recycelte Materialien handelt. Mit einem guten Beispiel voran geht hier der Spielwarenhersteller LEGO, der seine Klemmbausteine aus alten PET-Flaschen herstellen will.

Minimalismus im Alltag

Wenn du Sachen kaufst, solltest du dir ab sofort immer die Frage stellen: Brauche ich das wirklich? Wir leben in einer Konsumgesellschaft, in der viele mehr besitzen, als sie eigentlich brauchen. Wieder andere Menschen haben viel zu wenig.

Versuche in deinem Alltag so minimalistisch wie möglich zu leben. Hinterfrage aktiv dein Konsumverhalten und gehe sparsam mit den verfügbaren Ressourcen um. Je weniger du verbrauchst und besitzt, desto besser ist das für die Umwelt und das Klima.

Erneuerbare Energien nutzen

In gewisser Weise kannst du erneuerbare Energien nutzen, um klimafreundlicher und nachhaltiger zu leben. Du kannst bei deinen Energieanbietern auf Ökotarife achten. Sie kosten mittlerweile nicht mehr als herkömmliche Tarife, oft sind sie sogar günstiger.

Wenn du ein eigenes Haus besitzt, kannst du dich sogar ein stückweit unabhängig vom Stromnetz machen, wenn du dein Dach mit einer Photovoltaikanlage ausstattest.

Achte bei deinem Verbrauch von Energie, dass du ressourcenschonend damit umgehst. Damit sparst du Geld und schonst die Umwelt.

Halte deinen CO2-Fußabdruck so klein wie möglich

Mit nur ein paar kleinen Veränderungen in deinem Alltag kannst du Großes bewirken und dem Planeten etwas zurückgeben. Wenn du deinen CO2-Fußabdruck möglichst klein hältst, trägst du damit aktiv zum Klimaschutz bei und kannst häufig noch Geld im Alltag sparen.

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