Nike Therma-FIT Air Milano: Wärme, die sich unterwegs anpassen lässt
Kalte Tage sind selten gleichmäßig: morgens frostig, mittags Sonne, abends wieder Wind. Genau in diesem Wechsel liegt oft das Problem klassischer Winterjacken – zu warm beim Gehen, zu kühl beim Stehen, ständig wird eine Schicht an- oder ausgezogen. Die Nike Therma-FIT Air Milano setzt hier an und macht Temperatursteuerung deutlich flexibler.
Im Kern arbeitet die Jacke mit der A.I.R.-Technologie (Adapt, Inflate, Regulate). Über Luftkammern („Baffles“) lässt sich mehr oder weniger Luft einlassen, wodurch sich die Isolationsleistung in kurzer Zeit verändert. So bewegt sich das Wärmegefühl je nach Einstellung ungefähr zwischen leichtem Hoodie-Niveau und einer mittelschweren Pufferjacke – ohne Wechsel der Kleidungsschichten.
Das Material ist als Zwei-Lagen-Verbundlaminat beschrieben: robust im Alltag, gleichzeitig weich im Griff. Entwickelt wurde das Konzept mithilfe digitaler Tools und computergestütztem Design, unterstützt durch Daten und Body-Mapping aus dem Nike Sport Research Lab. Das Ergebnis ist eine Jacke, die nicht nur isoliert, sondern die Wärmeverteilung gezielter mitdenken soll.
Praktisch bedeutet das: Bei Pendelwegen, längeren Spaziergängen, Winterreisen oder Outdoor-Aktivitäten kann die Wärme schneller angepasst werden, wenn Tempo, Wetter oder Aktivitätsgrad wechseln. Die Jacke wurde laut Nike in umfangreichen Tragetests (über 380 Stunden) unter wechselnden Bedingungen erprobt – inklusive Bewegungsszenarien wie Laufen, Wandern, Radfahren sowie Winter-Sportarten.
Die Nike Therma-FIT Air Milano eignet sich besonders für alle, die im Winter viel draußen sind und eine Jacke suchen, die nicht starr „zu warm oder zu kalt“ ist, sondern im Alltag mehr Spielraum für Komfort bietet.
Zum Anbieter: about.nike.com