Revox B77 MK III Tonbandmaschine – gefertigt in Deutschland

Wer wirklich wissen will, wie eine Studioaufnahme klingt – ohne digitale Zwischenschritte, ohne Kompression, ohne Verluste – kommt an einer Tonbandmaschine kaum vorbei. Die Revox B77 MK III wurde genau für diesen Anspruch entwickelt: eine unverfälschte Wiedergabe, so wie es die Künstler im Studio vorgesehen haben.
26 Jahre sind vergangen, seit die letzte B77 MK II vom Band lief. Jetzt hat Revox das Modell grundlegend überarbeitet und neu aufgelegt – nicht als Nostalgie-Projekt, sondern als technisch weiterentwickeltes Gerät.

Was ist neu?
Die B77 MK III integriert moderne Elektronik und optimierte Originalkomponenten: langlebige Revox-Tonköpfe, einzigartige Motoren sowie ein digitales Zählwerk. Sie unterstützt alle gängigen Tonbandstandards und bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten. Präzise kalibrierte VU-Meter ermöglichen Aufnahmen mit hoher Dynamik, LEDs warnen zuverlässig vor Übersteuerungen.

Das Drei-Motoren-Laufwerk sorgt für eine präzise Steuerung des Bandtransports. Der geregelte Capstan-Tonmotor eliminiert selbst kleinste Geschwindigkeitsabweichungen für einen absolut gleichmäßigen Klang.
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Für wen ist dieses Gerät geeignet?
Die Revox B77 MK III richtet sich an audiophile Musikliebhaber, die analogem Klang konsequent treu geblieben sind oder wieder dazu zurückkehren wollen. Das Zusammenspiel mit den neuen Revox Analog Master Tapes – ebenfalls gefertigt in Villingen – hebt das Musikerlebnis auf ein weiteres Niveau. Genres wie Klassik, Jazz und Rock/Pop sind bereits verfügbar.

Die Tonbandmaschine wird in Handarbeit in Deutschland einzeln gefertigt – was den Preis von knapp 16.995 Euro erklärt, aber auch die Exklusivität unterstreicht. Pro Monat können lediglich 20 Exemplare hergestellt werden. Wer Interesse hat, sollte nicht zu lange warten.
Zum Anbieter: revox.com
