Scooterson: die E-Scooter Rolley und Rolley+

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E-Scooter Rolley von Scooterson
E-Scooter Rolley von Scooterson @scooterson.com

Scooterson aus San Francisco liefert mit dem Rolley und dem Rolley+ einen gefälligen E-Scooter, der neben smarten Funktionen ebenfalls das Gefühl eines Cruisers transportiert. Denn auf dem Roller kann der Nutzer ebenfalls Platznehmen. Dabei punktet das Start-up vor allem mit der einfachen Art, ihren E-Scooter zu fahren, ihn zu laden und der Sicherheit.

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Neben dem geschwungenen Aluminium-Rahmen, den Scooterson für ihre E-Roller produziert, fallen vor allem die extrem breiten Pneus auf. Diese sind Spezialanfertigungen und erdacht, um dem Rolley sowie dem Rolley+ zu einem optimalen Handling zu verhelfen. Zudem braucht der Elektroroller vom US-Start-up keinen Ständer. Das liegt vor allem an dem niedrigen Mittelpunkt sowie den breiten Reifen. So ausgestattet sind Rolley und Rolley+ selbst ausgleichend.

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Beide E-Roller von Scooterson kommen mit einem 750 Watt starken Elektromotor, der am Hinterrad sitzt. Dieser verhilft dem elektrifizierten Roller zu einem maximalen Drehmoment von 80 Nm. Zudem sorgte eine künstliche Intelligenz für die automatische Beschleunigung. Dazu stehen diverse Sensoren wie Beschleunigungsmesser, Gyroskop, Temperatur, Kompass und noch einige mehr zur Verfügung. Kombiniert wird eine optimierte Fahrleistung erzielt.

Rolley+ als Premiumversion

Die Batterie, die das US-Unternehmen in den Rollern verbaut, hält für rund 50 km Reichweite sowie 500 Ladezyklen. Jedoch kann sie lediglich beim Rolley+ entnommen werden. Im Rolley ist sie folglich fest verbaut. Laut Hersteller liegt die Ladedauer bei 3 Stunden. Somit verfügt nur der Rolley+ über die Möglichkeit, einen Range Extender zu nutzen, indem die Batterie schnell ausgetauscht wird. Als Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller rund 30 km/h an.

Darüber hinaus gibt es die Option, seinen E-Roller schlüssellos über Face ID oder den Fingerabdruck zu entschlüsseln. Die Möglichkeit ihn mit Freunden oder der Familie zu teilen, ihn über GPS zu finden oder das Gefährt aus der Ferne zu sperren oder entsperren, ist nur Nutzern des Rolley+ möglich. Interessant ist zudem, dass es Scooterson über die App ermöglicht, seinen E-Roller gegen eine Gebühr etwa an Bekannte, Arbeitskollegen oder Nachbarn zu vermieten. Damit steht ein „dezentrales E-Scooter Sharing“ zur Wahl.

Scooterson e-Scooter Elf und Rolley
Scooterson e-Scooter Elf und Rolley @scooterson.com

Alle Details durchdacht: Scooterson

Zugegeben, das, was der Hersteller aus den USA alles in seinem E-Roller verpackt ist durchaus beeindruckend. Dazu kommt das ansprechende Erscheinungsbild, das durchdacht ebenfalls eine Sitzgelegenheit bietet. Darüber hinaus gibt es viel Zubehör. Hierzu gehört neben vielem anderen ein Rucksack aus Carbonfasern ebenso wie ein Golftaschenhalter. Den Rolley+ von Scooterson gibt es via Indiegogo für etwas über 2.000 €. Den einfacheren Rolley für rund 1.800 €.

Von Christian

Hauptberuflich im Medienbereich beschäftigt, gehört er vom Beginn an zur mobilen Generation.